Muss man sein eigener Fan sein, Norbert Rier?

Shownotes

Hits wie „Ich schwör“, „Herzschlag für Herzschlag“ oder „Eine weiße Rose“ kennen nicht nur treue Fans der Kastelruther Spatzen. Die Stimme dahinter gehört zu Norbert Rier, der schon früh den väterlichen Fuschg-Hof in St. Oswald bei Kastelruth übernommen hat – und dort bis heute lebt und auch nach der Übergabe an Sohn Alexander mitarbeitet. Heuer feiern die Spatzen ihr 40. Zeltfest in Kastelruth. „Balsam für die Seele“ soll ihre Musik sein, sagt Norbert Rier. Nach einem gesundheitlich schwierigen Jahr steht er wieder auf der Bühne, mit ungebrochener Leidenschaft, aber etwas nachdenklicher. Heuer ist Norbert Rier 66 Jahre alt geworden. Er spricht über das Erfolgsgeheimnis der Spatzen, ihren „unbezahlbaren“ Werbeeffekt für Kastelruth und Südtirol, manchmal fehlende Wertschätzung und darüber, warum ihm das Loslassen schwer fällt.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Mir hat ein Angebot, das sogar auch Kinternäher oder so was zu machen.

00:00:03: Ich habe gesagt, nein, bleiben wir am Boden und bleiben wir daheim.

00:00:06: Das soll man nicht sich zu viel blenden

00:00:07: lassen.".

00:00:17: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Die SWZ trifft dem Podcast der Südtiroler Wirtschaftszeitung!

00:00:24: Heute zu Gast ist Norbert Ria, der seit fast einem halben Jahrhundert das Gesicht und die Stimme der Kasselrutter-Spazen ist.

00:00:32: Mein Name ist Lisa Maria Gasser, ich bin Journalistin.

00:00:38: Danke, dass du dir Zeit für dieses Gespräch nimmst.

00:00:41: Ja, aloe verna ja!

00:00:43: Norbert Ria ist in den Sechzehnten geboren und Landwirt am Fuschkof in St.

00:00:47: Oswald bei Kastelruth.

00:00:49: Er betreibt seit dem Jahr die Haftlinger-Pferde Zucht.

00:00:53: Fünf Jahre lang saß er auch im Gemeinderat zu einer Heimatgemeinde.

00:00:58: Den ersten Auftritt mit den Kastlerutterspatzen hatte er an Silvester neunundsebzig damals noch als Schlagzeuger Und steil nach oben ging es dann für ihn als Sänger und Frontmännerspatzen, die an diesem Wochenende zum vierzigsten Mal ihr Zeltfest in Kasselrod feiern.

00:01:16: Trotz des riesigen und nach wie vor ungebrochenen Erfolgs- und seiner Berühmtheit ist Norbert Rier jemand von dem immer wieder gesagt wird dass er auf den Boden geblieben ist.

00:01:28: Starten wir mit einer Liedzeile von Udo Jürgens der singt Mit sechsundsechzig Jahren, da fängt das Leben an.

00:01:37: Mit sechs und sechzig Jahre hat man Spaß daran!

00:01:41: Du bist heuer Sechsundsechsig geworden?

00:01:43: Hast du Spaß am

00:01:44: Leben?!

00:01:44: Ja eigentlich schon nach all dem was ich in den letzten Jahr mitgemacht habe... ...mit der Herz-OB, Herzklappmabé und so das ganze drumherum im Vorfeld ein bisschen.

00:01:55: Das ist laut am Fall leichter.

00:01:57: Und da hat man eigentlich schon gesehen dass... Wie das Leben so ist, es gibt Höhen und Tiefen.

00:02:04: Und sie haben wieder ... Ja, das sind so Sachen, also Momente.

00:02:11: Man hat da gesehen, dass von einem Moment davon anderen kann sich das ganze Leben ändern.

00:02:16: Und natürlich wenn alles passt bei einem gesundes und fit, dann denkt man gar nicht daran.

00:02:22: Dann können wir schon so Gedanken was wie soll es weitergehen?

00:02:26: Was soll sich das alle so ... entwickeln.

00:02:29: Und wenn ich so zurückdenke an die Zeit, wo alles so angefangen hat, speziell mit der Musik habe ich auch damals eine wunderschöne Kindheit gehabt, bei einem Aufwachsen langer Schulweg und alles das drumherum.

00:02:44: Da erinnert man sich immer wieder noch mehr und immer lieber daran.

00:02:49: und ja es hat sich halt alle so entwickelt mit der Zeit.

00:02:56: Es ist eigentlich immer schön, wenn was eintrifft, womit man nicht gerechnet hat.

00:03:00: Weil man irgendwie Dinge nachhinein ist man nicht mehr schlauer und ich glaube kann irgendwie sagen Ich habe eigentlich im richtigen Moment das richtige gemacht Und bin da sehr zufrieden.

00:03:16: Dann werfen wir einen Blick zurück.

00:03:18: jetzt seit fast fünfzig Jahren Stehst du auf der Bühne?

00:03:23: Hast du damit gerechnet?

00:03:25: So war das doch planlos?

00:03:26: Nein,

00:03:27: überhaupt nicht.

00:03:28: Es war ziemlich planlos.

00:03:30: Am Anfang hat sich ja die Gruppe und die Sparzen um sich ... Ja, waren so ein paar Kollegen aus dem Seilmord, aus Kapselroute, ein bisschen musiziert haben.

00:03:41: Wir haben auf den Beginn Geburtstagsfeiern bei Hochzeiten oder kleineren Anlässen.

00:03:46: Und damals hat man halt einen Schlagzeuger noch gebraucht.

00:03:51: Ich muss ehrlich sagen, ich habe damals nach wie vor keine Noten gekannt von der musikalischen Seite her und auch musste Schlagzeug spielen.

00:04:00: Auch innerhalb kurzer Zeit lernen.

00:04:03: Und das hat mich eigentlich nicht geglaubt.

00:04:06: Das war mal so ein Versuch.

00:04:08: Damals war ja mit meiner Frau Isabelle schon über die einen vierzig Jahre verheiratet bin.

00:04:14: Ist auch nicht so was Selbstverständlichste in dem Show-Geschäft, dass man immer mit einer gleichen Frau schon lange beieinander ist.

00:04:20: Und ich habe gesagt, ja, probiere es mal.

00:04:23: Damals war ich mit ihr befreundet.

00:04:24: Da habe ich gesagt, probier es mal!

00:04:25: Dann kam ich ein bisschen unter die Leid und das hat sich so ergeben.

00:04:29: Und dann kann man erinnern, dass in den Wölkenstein einen ersten Auftritt war.

00:04:32: Damal sind wir im Hotel in Wolkenstein.

00:04:35: Danach ist man irgendwie wie ins kalte Wasser geworfen worden.

00:04:38: Er hat sich weiterentwickelt, feiern wir bei allen Kastlerutten auch gleich... ...dann Schwerdenkeller war damals das ganz lokal im Hochgebiet.

00:04:49: und war immer weiter.

00:04:52: Mittlerweile hat sich das alles so ergeben, auch dass ich bis zu neunzig Jahre am Schlag zeige.

00:05:01: Am Anfang haben wir zwei Stimme gesungen, die erste und dann eigentlich habe man halt geschaut, weil sie mir gesagt haben, die Leute da in den Sängern sieht man nicht mehr, der singt und hinten ist schon versteckt gewesen im Schlagzeichen.

00:05:14: Dann hat man sich entschieden, ein Schlagzeug dazuzunehmen.

00:05:20: Sänger haben wir eigentlich lange dagegen gewährt, weil man da gar von den Mittelpunkten es wollte überhaupt nicht sein.

00:05:33: Es

00:05:57: waren so viele Dinge, die erst die Aufnahme im Jahr dreiundachtzig und dann eben das Lied auch des Mädchen mit den löschenden Augen eine Eigenkomposition.

00:06:05: Das war auch ganz zufällig, das war eigentlich als Resserve-Lied gedacht und dann war es eben das liedenseitig.

00:06:11: Den Grundstein zum Markenzeichen gesetzt hat früher bei der Hauptsache ober keiner Musik und dann und dann hat sich das so langsam hinentwickelt auf vollständigen Schlagern Und dann immer mehr Auftritte, z.B.

00:06:22: auch in Österreich und ein bisschen Deutschland anfangen, schön langsam.

00:06:28: Wir haben grundsätzlich immer einen großen Wert darauf gelegt, live zu spielen – das war für uns ganz wichtig!

00:06:33: Dann hat man eben auch die Fehler gemacht oder wie es halt so ist ... Live ist live heiß sind wir aber... Uns hat es immer gehalten, ja das ist ein richtig schöner Mann oder so.

00:06:43: Das ist auch echt lustig.

00:06:45: Gesellig mit denen kann man auch so normal reden.

00:06:47: und da haben wir auf der Amik gefeiert noch ein bisschen nach dem Fest, wenn's fertig war... In der Tracht?

00:06:54: Ja in der Trachts zum Teil auch natürlich!

00:06:56: Und wenn wir uns auch lange mehr als dagegen wären, wollten wir uns andere Kostüme aufträngen und gesagt, na mir möchte ich in der Dracht, wie man das so sagt bei uns die Kurzneidlich und du bist ja kein Schlutter und ein bisschen leicht umgehen, ohne Hurt halt.

00:07:12: Und so, aber ansonsten haben wir auch immer den Tag beibehalten.

00:07:16: Das hat man gesehen schon später.

00:07:18: bei Fernsehauftritte ist das nicht zu gut gekommen war keine hin- und her was wieder besser passt und so mit dem Getracht und somit wars.

00:07:27: Und wie gesagt, es hat's immer krass, die machen schon auf Fehler, aber sie spielen fleißig und seien recht unterhaltsam dann hat sich auch schon langsamer als der erste Fernseher auf die Kamera erinnern.

00:07:37: Und was unser großer Erfolg war, speziell in Deutschland durchgebracht, das waren genau die Zeit, wo die Grenzeöffnung war.

00:07:43: Das war der Grand Prix der Volksmusik im Jahr neunundneinzig, wenn wir gewonnen haben und dann haben sich viele durchgeöffnet und da haben uns langsam hingearbeitet, dass man alleine nicht mehr auf Zelt festfäscht.

00:07:56: Wir waren auch nicht unbedingt die typische Zeltfestmusik, sondern wir waren mehr für den Haltern, wo man noch die Lieder hört Kassenwerk drauf, kriege auch auf die Texte und alles.

00:08:07: Und dann hat es sich mit Konzerte und dann auch die Lieder verfilmt.

00:08:11: Das war ziemlich aufhörig.

00:08:13: damals viel damals mit Hubschrauberflügen in der Olamitendau.

00:08:17: Wir wollten natürlich ins Rahmet präsentieren.

00:08:20: an den Videos von einem Assefernzeissender, sei es im GTF oder ARD war das gesendet worden abends über ein Hauptabendprogramm.

00:08:29: Da ist uns viel zu gut gekommen!

00:08:32: Für uns war es schon alles wichtig und das waren mittlerweile auch viele Leute da bewusst, dass wir musikalische Botschafters von Südtorol waren.

00:08:41: Und dann werbeträger eigentlich ziemlich.

00:08:43: Das war eigentlich eine unbezahlbare Werbung.

00:08:45: Ich kann mich noch erinnern damals früher von einem Journalisten aus dem hohen Norden eigentlich der hat ... Wir angerufen ein Telefoninterview und er sagte, es liegt aus dem Kasselut.

00:08:59: Das hat man gesehen, das Kasselt war für die eine große Begriffung.

00:09:04: So hat sich alles schön langsam entwickelt.

00:09:07: Auf der Bühne steht ja zu sieben aber viel Arbeit passiert wahrscheinlich im Hintergrund.

00:09:13: wie groß ... Ist die Firma Kasselrutherspatzen mittlerweile?

00:09:17: Ja, da hängt eigentlich schon viel zusammen.

00:09:20: Das sind bei den Konzerten neben mir mittlerweile jetzt schon jahrelang auch Facitrol-Soundleiter der Technik, der das alles macht.

00:09:30: und das haben viele, die dafür zuständig seien für den Klang und Bühnenaufbau.

00:09:36: und eben wie gesagt, dass wir die Konzerte machen, wie die Einspielungen Und Bilder werden da gezogen und dann das Licht, alles ist drum herum.

00:09:43: Das muss halt passen.

00:09:46: Wenn man denkt auch vom Vorfeld schon, wenn die Termine gemacht werden, organisiert werden, das macht eigentlich der Alwin.

00:09:54: Der Hinsicht-Manager oder der Mincoordinator geht es von Büro aus Und das alles abzustimmen, und da anfangen schon viele mit ihr aufnahmen im Studium.

00:10:06: Da bin ich zu neun einzig Prozent allein im Studio.

00:10:09: Viele im Studio werden ja viele Sachen gemacht oder singen.

00:10:12: Ich tue eigentlich alles selber.

00:10:16: Ja, es steckt schon viel dahinter.

00:10:18: Wenn man auch die Auszeichnungen gekriegt ist nicht alles Gold was glänzt.

00:10:21: Das muss einfach alles wie passen.

00:10:25: Mir umhinsichtlich nie so in Vorfeld ... Ziele gesetzt, das möchte man unbedingt gereichen.

00:10:30: Für ihn ist es wichtig, gute Aufträge zu machen und dass die Leute zufrieden sind.

00:10:36: Es soll für die Leute Entspannung sein, Abschalten und genießen.

00:10:41: Und in der jetzigen Zeit alleweil mehr sieht man das bei den Konzerten.

00:10:46: Wie wichtig das ist für die Leute, mal abschalten.

00:10:49: Die Seele baumeln lassen, wie man es so schön sagt.

00:10:51: Da hat der Professor Bankhofer uns ein Preis überreicht.

00:10:55: Das war aber der Kroner oder Volksmusik, hat er gesagt.

00:10:58: Die CDs der Sparzen sollten eigentlich in den Apotheken erhältlich sein, weil diese Musik ist einfach balsam für die Seele.

00:11:05: und dann hat man schon nachgedenkt.

00:11:07: Es war richtig geärterndes sowas... Und irgendwie ist es ja grundsätzlich.

00:11:15: Durch Musik kann man entspannen, egal welche Art von Musik.

00:11:18: Und ich sage immer ... Ich war schon immer gegen die Schubladen Einordnungen für Musik, Arten von Musik.

00:11:25: Wichtig ist auch, dass man sich wohlfühlt, dass es dann passt und natürlich ist man oft wieder beleichert worden oder irgendwie die Art von Musik hat's gekossen Die heile Welt und alles.

00:11:36: Aber da kann sich jeder zurechtmachen Egal wo er ist.

00:11:39: wenn sie kann, in einer Großstadt-Wohlfilterung ist halt für ihn dort die Heilewelt.

00:11:42: Für mich persönlich ist es halt die Bergwelt, die Alpen und hier wo man den Haar mischt.

00:11:48: Und dann irgendwie soll sich jeder selber das zurecht machen wie wenn man oft drauf ist, weil man wenn's mal schlecht geht.

00:11:54: Da braucht man eine bestimmte Art, bei der man sich beruhigt.

00:11:57: Und zu feiern ist halt mehr die flottere Musik.

00:12:02: Jeder versucht das Beste entscheidend durch ein Publikum ganz zurechtgekommen, aber das war es nicht.

00:12:08: Das ist auch ein schlechtes Thema.

00:12:10: Das machen wir schon gut.

00:12:11: Ist die Techno-Musik, das ist nicht so oder etwas zu aggressiv?

00:12:15: Irgendwie aus meiner Sicht soll Musikheim sein unter Haltung und Entspannung.

00:12:21: Seit ja viele Wochen im Jahr unterwegs also nicht daheim auf der Tournee und vermutlich auch viel im Hotel, im Auto, im Bus, auf den Bühnen.

00:12:32: wie hält man das so lange durch?

00:12:35: Ja, das ist auch wieder erstaunlich.

00:12:37: Wenn man so viel miteinander ist mit den Kollegen und die Familie da.

00:12:41: sicher schon früher, speziell wo die Kinder noch klein waren.

00:12:46: Vieles Verzichtend haben wir hauptsächlich Sonntags auch noch gespielt.

00:12:50: Jetzt sind wir schon viele Jahre lang, wo wir sonntags eigentlich grundsätzlich frei haben.

00:12:54: Aber trotzdem ist halt die Fahrten immer länger die Orte weil man auch viel im Norden spielt oder auch schon Hauptding in Deutschland aber dann Österreich-Schweiz.

00:13:04: Wir waren auch schon einmal in Kanada, in Kitschingen noch mal ein Konzert gemacht.

00:13:09: Das waren eigentlich so deutschstämmige Gebiete, die wir da gespielt haben und das war eigentlich super.

00:13:16: Wir waren ja mit Musik-Konstadeln damals, wir waren mal in Südafrika aber ansonsten hatten wir uns angeboten sogar einen Kinternäher oder sowas zu machen.

00:13:24: Ich habe gesagt, nein, bleiben wir am Boden!

00:13:25: Bleiben wir daheim!

00:13:26: Da soll man sich nicht zu viel blenden lassen.

00:13:28: es gibt ja die Oktoberfest in Amerika oder so bestimmte Sachen Aber das war eigentlich eine jenisere Linie.

00:13:36: Und das glaube ich auch ein Teil des Erfolges, dass man sucht um Bodenstellen zu bleiben ganz normal.

00:13:43: Wenn nicht so kennt ihr jeder jeden und jeder weiß auch von meiner Seite aus, dass ich bin der normale Baueralben gewesen und Natur verbunden und mich war immer wichtig.

00:13:56: Wir haben es immer gleich wie am Boden, aber ich weiterersehe auch gestern, umso mehr kannst du weiter runterfallen Ober, Vorallem auch und Prinz.

00:14:04: Es soll jetzt nichts gegen Frauen sein.

00:14:07: In der Gruppe erinnere ich halb ombreidlich in das Manderalm als Haus gemacht.

00:14:12: Da haben wir die Frauen eigentlich nie mitreden lassen.

00:14:14: Schon daheim hat man sich oft einmal speziell bei neuen Produktionen ausgekommen sein oder neue Lieder dann nach oben ab und zu ist daheime gespielt oder sie herrn lassen und es waren eigentlich die ehrlichen Kritiker daheims.

00:14:27: Ich sage ja, das sind richtig weil die anderen zogen erst und zweil Passt nicht so, das hat ... Und sonst haben wir allmengeschaut.

00:14:34: Bin sich ja keiner verdrohlich gebunden.

00:14:37: Für uns hat noch ein ... Wie sagt man es so?

00:14:39: Ganz freier Mann einem Wort oder irgendwie... Da ist noch die Handschlokalität.

00:14:46: und wenn's mal Probleme geben hat, wenn auch mal die Fetzen irgendwie geflogen sind und eine Stimmigkeit oder Streit rein, dann hat man das auch ganz normal ausgemacht und darüber diskutiert und geredet.

00:14:58: eigentlich allmerecht gut gegangen.

00:15:00: Und vielleicht ist es auch vorteilbar, dass man ins Konto der oberen Spezialist Musiker ist oder das, was sie in welcher Schule und alles hat, aber die Proben, also von menschlich zu probiert man das Beste ja irgendwie.

00:15:14: Und irgendwie geht schon viele Sachen oft sein wirklich bei Auftritt vor.

00:15:18: Aufdreht, den man selber aufgedeckt schneidet haben wir eigentlich schon, weil man so jeder einen Auftritt spielt, um dem er noch nicht Davies noch absolut ... Keiner weiß oft noch, ob sie gesessen sind oder funktioniert haben.

00:15:30: Aber mit viel Spielen ist man auf der Inke hin und nach, das ist schon gepasst.

00:15:34: Würdest du trotzdem sagen, dass die Frauen schon den Rücken freigehalten?

00:15:38: Das sowieso!

00:15:39: Das in dem Fall ist ganz wichtig.

00:15:42: Mir hat es auch so ein Sprichwort hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau.

00:15:45: Das ist mal das allerwichtigste.

00:15:47: Und dass man der Harmen-Familie war, sowieso eine ganz wichtige Familie, dass das funktioniert und dass man den Harm einfach halt hatte.

00:15:55: Leib bei den Sommer oft bei anderen Kollegen und bei Künstler.

00:16:00: oft ist er richtig durcheinandergekommen, wenn zu viele mitgeschaffen haben.

00:16:04: Das ist ein Grundsätzlicher.

00:16:06: In diesem Fall sind wir sein Herzheim-Männer.

00:16:09: Wenn da jetzt noch überall die Frauen auch noch mitschaffen, dann wird es zu viel.

00:16:13: Auch wenn zu vielen Seinerinnen schafft, kann das Probleme geben.

00:16:17: Wir sind aber nach wie vor ... Vernunftung und Alpen bei den gleichen Plattenfirmen.

00:16:21: Und wir hatten auch eine super andere Angebote gekriegt, aber wir haben gesagt, da hat man einen Mumpfungen ins geklappt und damals war es kurz dann Universal mittlerweile.

00:16:31: Da ist ein gleicher Studium.

00:16:32: Almond Lienz in Osterol ist Almond-Studium, wo wir ihn aufnehmen.

00:16:36: Und er braucht zwar Vertrauen.

00:16:37: Irgendwann sagt das Vertrauen ist auch für mich wichtig.

00:16:40: Wir haben auch ein Lied, das heißt Vertrauten.

00:16:44: In jeder Beziehung, in jeder Partnerschaft ist Vertrauen ... Ganz etwas Wichtiges.

00:16:49: und da bei den Arbeiten, so Arbeitgeber gegen Arbeitnehmer und so untereinander das Vertrauen ist mal ganz wichtig.

00:16:57: Und dann ins Relierter seien aus dem Leben gegriffen.

00:17:01: Wir kriegen Gott sei Dank sehr viele Kompositionen am Zug schickst für gute Kamponisten mittlerweile.

00:17:07: Und dann sucht man halt sehr kritisch aus und das ist ja auch in der Summe und auf.

00:17:11: Das sind mittlerweile bekannt dafür, dass wir jeder mit Texten und Themen haben, die im Alltag vorkommen, den die Leute auch viel betreffen und versuchen halt mit Melodien zu verbinden natürlich.

00:17:22: In der Zwischenzeit also ein bisschen moderner geworden.

00:17:25: Ich bin noch ein bissel am Bremsen, dass es nicht so extrem wird, weil man auch mittlerweile in deutschen Sloganer hört ist ja als guten Trechter, aber oft wird es schon wie übertreiben und werden zu extrem.

00:17:37: Aber sie wollen halt alle mal mehr auf die Jungen hin, obwohl sie sogar in den Alten darf man nie vergessen, das sind die Verlässlichsten und ober mir persönlich um.

00:17:47: wirklich wenn wir einen Sport zum Fest oder rundherum, sicher was so junge Leute sein, Fans, der bis die Lieder alle können mitsingen.

00:17:55: Das habe ich schon früher erlebt einmal bei uns für die Kinder auch, oder bei mehr bei den Maturenpellen Und nach einem krassen Jahr kann ich nicht an zwei Lieder singen und so.

00:18:07: Als Überraschung kann man noch gut erinnern damals, dass die Leute eigentlich schwöre oder ein Leben lang so oder weiße Hose so gesungen sind.

00:18:14: Und diese Jungen haben alle mit Vollmixungen folgendes gemacht.

00:18:18: Ich habe bewusst, dass sie den Liedern auch gelost haben.

00:18:22: Mittlerweile gibt es einen Jungs sowieso, der sich getraut hat zuzugeben, dass ihnen diesen Art von Musik und alles eben auch gefällt.

00:18:30: Es ist eine richtige Freude, um das es gut geht.

00:18:34: Und wir haben auch immer das Glück gehabt bei Vernufung und viele treue Fans zu holen.

00:18:39: Und dem muss man auch die Chance nicht übertreiben betreuen aber halten.

00:18:44: der Showbranche braucht so viel für die Fans wie die Luft zum Atmen, weil sonst kennt man noch soviel und die lieben auch für das.

00:18:51: Muss man eigentlich als Musiker ein Fan von sich selber sein?

00:18:56: Also bist du ein Fan?

00:18:58: Da kannst du da spazen.

00:18:59: Ganz wichtig ist, dass man das was man macht, dass er voll dahinter steht und mit Herzen dabei ist und sich da eineliebt.

00:19:07: Das habe ich ja damals, wo der Alexander umgefangen hat Musik zu machen oder so als seine Solo-Karriere im Leichslaugern dran.

00:19:15: Ich sage nicht mehr paar Ratschläge gehen, man sonst noch nicht gesagt möchte mir da zurückhalten.

00:19:19: Sollte einen Weg versuchen allein sehen und gesagt nur wichtig ist soll es nicht so viel erwarten und Geduld haben.

00:19:26: Und das, was man macht, dass man voll mit Herzen dabei ist, also voll hinter dem Städt.

00:19:31: Natürlich ist es wichtig, dass an der Musik selber auch gefällt.

00:19:35: Man hat auch allem mehr in der Musik voranstand über wie im Lebensort.

00:19:39: Man sieht seine Vorbilder, wo man nicht versuchen soll zu kopieren, aber halt irgendwie, dass sie ihren Weg gehen und wie das funktioniert und dass man halt auch auf dieser Linie ein bisschen normal bleibt.

00:19:54: Würdest du sagen, dass du selbst ein Vorbild bist?

00:19:57: Ich sehe mich da jetzt nicht als Vorbild.

00:20:00: Aber anscheinend bin ich für viele auch ein Vorbild und der sich an einen Klammern irgendwie... Da muss man auch passen, dass man sich nicht zu viel hier einsteigert weil es wird für viele Leute dann viel Energie gegeben aber auch sehr viel Energie genommen.

00:20:15: Da muss mir schon etwas aufpassen.

00:20:18: Schien ist einfach, wenn wir nach einem Konzert oder immer wieder an die Leute fahren zu kommen und so durch ihre Musik, durch ihre Lieder habe ich wieder Sinn im Leben gefunden.

00:20:28: Da hat man schon eigentlich ... Ich denke nur in der Ausstellung, da hat man etwas Gutes.

00:20:31: Es gibt nichts Schiendes, weil wir irgendwie Hobbys zum Beruf machen können.

00:20:36: Das ist für mich ein Landwirt und Musiker.

00:20:40: Und vor allem eine andere Leiter Freude machen kann, wenn es so speziell ... Kinder, sind sowieso am ehrlichsten die Kinder und die alten Leute.

00:20:47: Ich würde sagen, ob sie mich nicht gefällt oder mir auch viele beeinträchtigte Fans über das Viet-Aun-Syndrom.

00:20:57: Die ist sowieso sehr feinfühlig.

00:21:00: Wenn es ihnen gefällt, dann bist du für ihn alles.

00:21:04: Aber vor allem dass man einfach ... Siegte, dass man da schon viel gurscht hat.

00:21:11: Und ich war schon von früher her einmal so ein Vereinsmensch, das heißt damals bei den Bauern Jugend und dann war ja mal im Pfarrgemeinderat auch schon eine alte Fraktion Sanktoswald wo ich eigentlich dahin bin selbst vertreten und dann in Gemeinderat war er zu uns vertretereitlich und es war eine interessante Erfahrung.

00:21:34: Ich sehe das halt allen sicher.

00:21:37: Wenn man in der Öffentlichkeit städt, ist es sowieso noch viel problematisch.

00:21:40: Man wird viel genauer beobachten und viel kritisiert.

00:21:43: Man muss auch mit Kritikungen lernen.

00:21:47: Es ist oft so, dass man grundsätzlich die Allmähensrichtige machen muss.

00:21:53: Und wenn man oft wirklich primitiv kritisieren darf oder so, dann bin ich eigentlich sehr sensibel, feinfillig.

00:22:02: Aber irgendwie lernt man das auch.

00:22:05: Früher hat man sich am meisten oft geirgert.

00:22:08: Wenn es so leidabwertend ist, wenn ich ja nicht davon ausgegangen habe, dass jedem die Musik gefallen muss aber auch da im Ort zu auf das bestimmte Blitzkretom oder irgendwie einen Endeffekt ums Halle draus profitiert und mittlerweile hat man da jetzt nicht mehr die Probleme, sehen sie das schon?

00:22:27: Man will ja netto passiver sein.

00:22:29: Jede Mal haben wir ein Auszeichen, wir sind Ehrenbürger gewohnt nach einem gemacht wurden von Kastelot, oder auch wenn man die Echer verleihen kann.

00:22:39: Das ist allmäh zu achten, dass man etwas geleistet hat und dass es irgendwie ... Dass man dankbar sein kann und zufrieden sei.

00:22:47: Für mich sowieso eine ganz wichtige Dankbarkeit.

00:22:50: Es ist nichts selbstverständlich und es ist allen dankbar für alles was man erlebt hat, was man leben durfte Und wir haben einen geniesenen Augenblick.

00:23:01: Das war sowieso ein Mann Oft ist man es entstand oft nicht und man nimmt sich bestimmte Dinge vor, auch wie ich speziell durch meine Krankheit durch alles, was ich da miterlebt habe.

00:23:11: Ich habe ja hauptsächlich gesehen, wie die Leute sich hier gesagt haben, was so ... Ja, das kann mich noch erinnern.

00:23:18: Kein Schluter, der Wendt Franz Haseläfer hat mir dafür zuständig ist in den Kirchen die Kürzen aufzufüllen.

00:23:25: Da hat er gesagt, da holen wir eine Robeille und ummehliere ihn und gesagt, er renkte her.

00:23:30: Das bringt nicht so viel Kurznachmarsch.

00:23:32: Für mich hat es nur gezwungen geworden sein, ungebetet und alles im Alter.

00:23:37: Das hat man auch schon gemerkt.

00:23:39: Mir ist sich der Leiter Sorgen gemacht und wie sie alle hinteranstehen.

00:23:43: Obwohl am wichtigsten ist sicher wenn die Familie, die Frau und alle in solchen Situationen solche Leiden halt eben voll hinteran stehnen.

00:23:54: Deinen Hof hast du mittlerweile einen Sohn Alexander übergeben?

00:23:58: Wie schwer oder wie leicht fällt dir das loslassen?

00:24:01: Ja, das ist... Das Loslassen ist schon ein eigenes Kapitel.

00:24:06: Und ich wollte langsam eigentlich in den Hof ihren selber relativ ganz jung übernommen und dann brauchte ich eigentlich schon Abend klar, dass ich mal Bauer werde, sie in dem Hof übernehmen.

00:24:16: Ich habe halt schon die Landschaftsschule gemacht und wollte eigentlich langsamer in der Alexanderen Hof übergeben.

00:24:22: Ich hatte ja auch die Schulen gemacht in Auer Die Ausbildung ober- und da hat er gesagt, du machst allei.

00:24:28: Und da ist nicht viel zu verdienen.

00:24:30: Und mei verdienen!

00:24:31: Es braucht eine Leidenschaft, es braucht eine Passion.

00:24:34: Und es gibt mir geschehen, dass man keine Natur arbeiten kann mit Viecher zu arbeiten.

00:24:40: Und dann war das eigentlich langsam alles vorgekommen.

00:24:43: Letztes Jahr und Frühjahr haben wir das ein bisschen geregelt an anderen Sachen als die Kinder.

00:24:50: Dass man das aufgeteilt... Und wenn man oft so sieht, welche Unstimmigkeiten auf den Familien kommen durch Erben und übergeben.

00:25:00: Und bei mehreren Sachen hat sich sicher auch das Ganze nicht schlecht verdient.

00:25:05: Es waren jetzt andere gerichtet.

00:25:08: Wichtig ist, die Kinder zu viele Partnern mitzuschaffen.

00:25:13: Alles ist ein wichtigem Vorfeld hier schon eine Ordnung zu machen.

00:25:16: Ich hoffe, dass wir die Frauen hier noch an der Hand bleiben und mithelfen so wie möglich.

00:25:26: Natürlich ist es eine Umstellung!

00:25:27: Man möchte schon ein bisschen die Erfahrung und alles öfter mal mitgeben.

00:25:32: Dann hast du meist die Anstehle auszuhalten.

00:25:34: Meine Frau speziell sagt dann wieder, halt dich da zurück und sei still.

00:25:39: Ja, das ist schon nicht einfach.

00:25:41: Das wird sicher noch ein Zeit lang dauern und wir machen es ja leider gleich gut und man muss wirklich klären, dass man den Waffer loslässt.

00:25:49: Es sein allen wieder Dinge, die er in Leidhaftrauschläge geben und redet mir nicht mehr so, wenn sie Probleme haben oder Schwierigkeiten haben aber weil man dann selber in solchen Sachen drinnen ist, dann ist es sicherlich... Nicht so einfach.

00:26:07: Aber ich bin da recht zufrieden.

00:26:08: und die Jungen, es ist halt eine Veränderung.

00:26:10: Die Jungen machen das ziemlich anders und man darf auch nicht die eigene Jugendzeit vergessen wie es früher war.

00:26:16: dann um die Eltern aufgesagt nach was wird auf den jungen draufzukämen?

00:26:20: Und wir werden das gehen aber die jungen haben einfach viel mehr schneid jetzt mittlerweile mit zunehmendem Alter.

00:26:27: Ja wenn ich jetzt auch in der Sechzehsechzig-Jahre bin oder wie gesagt im Haus mit Sechszechzig fängt das Leben an und alles.

00:26:33: Man werde ruhiger runter ein bisschen Ja, man sollte ein bisschen relaxer werden und man sollte mehr schaugen das eigene Leben ein bisschen zu genießen.

00:26:43: Viele Sachen nachholen was man auf vieles nicht hat verzichten.

00:26:47: Aber die Zeit ist halt auch wieder so eine Sache wo man ja man hat halt seine Verpflichtungen und man möchte halt mich sowieso in alle irgendwie recht machen und die muss einfach grundsätzlich lernen nahezu sagen oft um alles sich Aber trotzdem, mein Mann schaut überall mithilfe und alles.

00:27:09: Und in die Hoffnung der Alexander macht es sich gut.

00:27:12: Vielleicht sind wir uns oft zu ähnlich auf so ein Problem haben.

00:27:16: Aber trotzdem sagt er nicht das.

00:27:19: Und irgendwie denkt er vielleicht nach und sieht selber oft.

00:27:23: Und wie es einem ist, Erfahrung ist allen wichtig was man oft ... erlebt hat, wenn man auf Konsogen das dann wieder so macht.

00:27:31: Aber Sandra das nicht und das müssen wir halt auch weitergeben.

00:27:34: aber das geht schon und Sandra wird halt wie anders gemacht.

00:27:39: Alexander hat dich ja auch während deiner gesundheitsbedingten Pause beim Kosolotterspatzen ersetzt ist also als Sänger auf der Bühne gestanden.

00:27:50: kannst du dir vorstellen ihm neben dem Hof die Spatzen zu übergeben?

00:27:55: Nein, ich weiß nicht wie lange es mit den Spazen geht.

00:27:58: Ich bin auch noch für die Jünger und bin eben auch schon der Rüdiger Dreibers-Logsäger, der ist da eigentlich der einzige, der für Deutschland ist.

00:28:06: Der ist jetzt auch schon in der Sechzig-Siebzig-Tischung.

00:28:11: Und dann schauen wir, wie lang es die Spazens auf dieser Art gibt.

00:28:14: Und danach hat es bei allen so Wischemann mittlerweile Mit dem Zunnen mit den Alter.

00:28:20: alle war ein größer Wert.

00:28:22: Die Auftritte laufen super, laufen gut und sind auch sehr zufrieden.

00:28:26: Und ich kann mir erinnern letztes Jahr im Sparzenfisch schon mit der Absprache von Erzneinigen vorher geklärt, ob man das Sparzinfisch noch durchziehen kann, weil da hat Peter Min, wo ich am Fisch gestanden, mich schon eigentlich recht gut gefühlt.

00:28:41: Aber dann werden Konzert-Wasser ein paar Mal nicht so Dinge.

00:28:44: Dann ist er ganz kurzfristig über ein paar Lieder.

00:28:47: Dann hat Alexander das super gemacht und nachher haben sich die Spazen schon gefragt, ob es möglich war, dass er mich als Bolltermine schon verschoben wurde, weil man gewiss, dass ich da nicht dabei bin.

00:29:02: Und ob der Alexander das machen kann, dann hat er gesagt ja, er möchte mir das jetzt schon gehen Und da hat es super geklappt.

00:29:11: und wenn ich so sehe, dann sind auch die Bilder eher in der Tracht.

00:29:14: Das wie in den jungen Jahren sieht man schon ziemlich eh auch ähnlich und das wirkt die Leitwarn zufrieden.

00:29:19: In seiner Pro-Franstalt war es nicht so vertraut gehabt.

00:29:23: umdrehen, sie sind nach hinten eigentlich bereit aber da seien halt die Termine.

00:29:26: Die Konzerte haben dann auch geholfen geworden und der hat noch wirklich ... Nach Sparzenfest bis Ende des Jahres hat er das richtig für mich vollvertretend auch bei der Weihnachts-Tournee und alles, weil wir auch hier oben wirklich hin.

00:29:39: Es war eine super Zeit.

00:29:40: Ich spielte Dresden, wo ich einen Klassiker zog und es gut gemacht habe.

00:29:45: Und dann bin ich nach der Reha endlich wieder Ende Januar oder am Rest der Termine gegangen und habe mich gefühlt, dass es wieder gut geht.

00:29:55: Man hat das wieder gepasst und bin da recht zufrieden.

00:29:59: Dann waren auch erst vor Kurzem im Fernsehen bei.

00:30:02: immer wieder Sonntags freue ich eigentlich Alexander war das total überraschend.

00:30:07: Er hat nichts gewusst, so von seiner neuen Idee lehrt nach als Überraschung.

00:30:13: Es war eine Live-Sendung, er ist da gekommen und hat es gesungen vom Mann zum Mann.

00:30:17: Das war ein Dankeschön an dem er auf der Bühne vertreten durfte und dankeschön auf die Sparzen, dass er den Chance kapert.

00:30:27: Jetzt bin ich wieder fit und zu, das war sehr emotional und hat alles gut gepasst.

00:30:32: Und dann hat man auch gesehen!

00:30:33: Irgendwie jeder Mensch ist ersetzbar und das es echt weiter geht.

00:30:38: Obwohl, natürlich wenn man so als Sängerin rupt, ist man halt da ein bisschen vordergrund oder so.

00:30:43: Ihnen auch schon haben gesagt du wohnst bei mir mal nicht was sollt und irgendwie wird's schon was anderes geben.

00:30:50: Zum Abschluss drei kurze Fragen mit doch bitte um

00:30:54: kurze Antworten.

00:30:56: Was kochst du am besten?

00:30:58: Ich tue gerne gut Essen Und Koch bin ich absolut Kanach.

00:31:04: Welche Musik hörst du im Auto?

00:31:07: Unterschiedliche Musik, die nicht aggressiv und nicht nervös macht.

00:31:12: Und

00:31:13: was macht Norbert Rier an einem Tag ohne Termine?

00:31:16: Ja, ohne Termin ist für mich auf der Bissle ungewohnt aber dann bin ich am liebsten daheim oder auf der Alm oben wo er mir richtig entspannen kann.

00:31:26: Vielen Dank Norbert Reher für das Gespräch und Ihnen vielen Dank fürs Zuhören.

00:31:31: Die nächste Folge von die SWZ trifft erscheint dann in zwei Wochen wieder, bis dahin gibt es wie gewohnt Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus Südtirol unter Welt jeden Freitag in der SWZ und online unter svz.it.

00:31:45: Bis zum nächsten Mal!

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